Willkommen bei uns und unseren Akitas


Zur Zeit leben bei uns die Hündinnen Yorokobi, Pikaichi, Jurai, Izumi und der Deckrüde Odeki. Wir, das sind Frank und Birgit Ufer aus dem Sachsenland.

Unsere Familie ist mit Tieren aufgewachsen, doch unsere große Liebe sind die Akitas geworden, und wir kommen nicht mehr los von dieser faszinierenden Rasse. Wir leben idyllisch im Muldentalkreis in Colditz und genießen zusammen mit unseren Japan Akitas die Ruhe der Natur.

Im Rücken Schloss Colditz   Mein Mann Frank Angefangen hat es mit unserer Akita- Hündin "Antai". Sie zog 1994 bei uns ein und war unser ständiger Begleiter. Ab 3 Monate war sie schon ein guter aufmerksamer Hund geworden, denn sie meldete die Besucher mit einem kurzen Laut an. Wir besuchten mit ihr die Hundeschule, fuhren zu Ausstellungen und haben an verschiedenen Akitatreffen teilgenommen.

Akitas auf der WieseSeit 1996 züchte ich Akitas. Unser Zwingername "of Kishi Ken" heißt übersetzt "Hund vom Ufer".

Wir haben mit Antai 3 Würfe Akitawelpen groß gezogen. Mit 10 Jahren bekam sie einen Gehirntumor, und wir mußten diese Hündin schweren Herzens einschläfern lassen.

Im Jahr 1998 kam ein roter Akita-Rüde aus Japan zu uns. Er bekam die Zuchtzulassung und wurde mehrmals als Deckrüde eingesetzt.

2 Jahre später bekam ich die Möglichkeit mit noch vier Züchtern nach Japan zu fliegen. Der Japankennelclub gab uns die Chance, bei einer der größten Ausstellungen mit dabei zu sein.

Ich war sehr beeindruckt und meine Freude war riesig, als ich erfuhr, diese von mir auserwählte Hündin mit der Ringnummer "8" zum Kauf zu bekommen. Es war eine rote 6 Monate junge Akita Inu-Hündin mit den Namen "Eikanhime". Diese Hündin wurde von mir "Shukuji" getauft. Dieser Name heißt übersetzt "Glückwunsch". Es war an meinen Geburtstag.

Enshi und Shukuji   Shukuji          Shukuji bekam die Zuchtzulassung im Jahr 2001.

Aus der Verpaarung mit den beiden Japanimporthunden haben wir uns eine rote Akita-Hündin behalten mit dem Namen "Enshi". Enshi ist eine liebenswerte und menschenfreundliche Akita-Hündin. Diese Nachzuchthündin bekam die Zuchtzulassung und unser Traum, mit ihr Akitawelpen zu züchten wurde damit erfüllt.

Maru und Izumi   Izumi Aus dem letzten geplanten Wurf von Shukuji behielten wir uns eine weiße Akita-Hündin mit den Namen "Izumi". Izumi ist unsere zweite Nachzuchthündin. Ein 2 ½ Jahre alter Rüde zog im Sommer 2008 bei uns ein. Maru ist aus Italien und hat ein ganz liebes Wesen. Im November 2008 hat er seine Zuchtzulassung bekommen und war nun unser roter Akita Inu Deckrüde bis August 2016.

Hündin Enshi bekam 2010 ein neues zu Hause, wo sie sich als Einzelhund bei unseren Freunden  im vertrauten Heim besser beweisen konnte. Die Hündin Yoko kam zu uns im Sommer 2010. Pikaichi ist unsere  jüngste Nachtzuchthündin von Yoko und Maru und lebt bei uns seit November 2011.

Alle Hunde leben bei uns im Rudel. Sie werden auch paarweise gehalten - im Haus und frei auf dem Grundstück. Unser Grundstück hat eine Größe von 3,8 Hektar mit großen Wiesen- und Waldflächen.

Maru auf Erkundungstour   Izumi mit 6 Monaten Zur Akita-Zucht möchte ich erklären, dass grundsätzlich jeder Wurf geplant wird. Ich verpflichte mich gegenüber der Rasse, nur Akitas in den Zuchteinsatz zu nehmen, die gesund sind und die die wesensmäßigen, körperlichen und leistungsfähigen Eigenschaften aufweisen, die dazu angetan sind, die Hunderasse zu verbessern.

Eine reine Zwingerhaltung ist für mich tabu. Ich bemühe mich jeden einzelnen Akitawelpen so zu sozialisieren und zu prägen, daß der Kontakt zu Menschen aller Altersgruppen und zu Haustieren gegeben ist.

4 kleine Akitas erkunden das Umfekd   3 kleine Akitas auf Tour Durch jahrelange Erfahrung als Akitazüchter weiß ich, wie wichtig die Sozialisierungsphase ist. Ab der 4. Lebenswoche bekommen die Akitawelpen die Chance, schon kleine Aufgaben im Gruppenspiel zu meistern. Durch das Spielen an geeigneten Geräten, werden die körperlichen Fähigkeiten des Akitawelpen sowie seine Intelligenz gefördert.

Die Akitawelpen werden in der Aufzuchtsphase auf ihre Umwelt geprägt, mit dem Ziel sich möglichst an viele Geräusche zu gewöhnen. Etwa bis zur 8. Lebenswoche haben sie sich zu guten und liebebedürftigen Welpen entwickelt, die sich frei und offen bewegen. Diese Welpen haben mit Sicherheit sehr gute Vorraussetzungen sich zu einen wesensfesten Akita zu entwickeln.

Interessenten die sich auf unserer Homepage belesen haben, sollten sich trotzdem reichlich über die Rasse informieren, denn dieser Hund ist nicht für Jedermann. Hektiker und labile Menschen mag ein Akita nicht. Nur mit Konsequenz, Liebe und viel Geduld kann man mit seinem Hund das erreichen, was das Wesen eines Akitas auszeichnet.

Akita Baby   Auf der Wiese Die Aufzucht der Akitawelpen ist für mich ein Hobby. Die Welpen werden bei uns in der Familie mit Liebe und Geduld aufgezogen. Ich bin Akitazüchter seit 1996. Seit dem Jahr 2000 bin ich für die Hunderasse Akita als Zuchtwart tätig. Für die Rasse Akita stehe ich gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Ich organisiere Akitatreffen innerhalb unserer Region. Es werden für die Akitawelpen und deren neue Besitzer Welpenspielstunden veranstaltet. Im Japan Akita e.V. bin ich Züchter und Zuchtwart der japanischen Rasse Akita Inu. Mehr über den Japan Akita e.V. unter dem Link: www.japan-akita.de Möchten Sie uns eine e-mail schreiben, klicken Sie hier: Kontakt

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